Klonhof, Sheltie Zucht Aargau, Landseer Zucht Aargau

Dornmethode am Hund

Die jahrelange Erfahrung der Dornmethode bei Menschen ist die Basis für die Anwendung der Dornmethode bei Hunden. Unter Berücksichtigung der Anatomie des Hundes wurden die Techniken vom Mensch angepasst und auf die Bedürfnisse des Hundes abgestimmt.

Die Methode nutzt die Eigenbewegung des Hundekörpers und dessen Muskulatur, um Fehlhaltungen/Blockaden zu korrigieren. So lenkt die Bewegung einer Extremität, der nicht betroffenen Seite, die Muskulatur ab, damit ein sanftes Verschieben des Gelenkes in die physiologische Position möglich ist, ohne dass sich die Muskulatur verspannt. Ist nun das Gelenk wieder in korrekter Position können sich sekundär Muskulatur, Nerven und Gefässe wieder ausrichten und an ihre richtigen Positionen gleiten, sich entspannen und somit wieder physiologisch funktionieren.

Wann kann Dorntherapie sinnvoll sein

-       nach Unfällen z.B. Autounfall, Sportunfall, Spiel mit anderen Hunden

-       bei muskulären Verspannungen

-       bei bekannten Problemen wie HD, ED, Spondylose, KBR etc.

-       bei Bewegungsunlust

-       im Alter

-       Prophylaxe: bei Sporthunden, bei Diensthunden, generell für alle Hunde

-       Verhaltensveränderungen können durchaus auch schmerzbedingt sein, deshalb empfiehlt es sich Hunde, die sich im Verhalten plötzlich verändern z.B. ängstlicher, aggressiver werden, medizinisch zu untersuchen. Treten dabei Schmerzreaktionen auf, kann z.B. eine Dorntherapie durchaus sinnvoll sein.

 

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